
Die Kita in der Albrechtstr. 106 mit Ihren derzeit rund 100 Plätzen ist auf Grund der aktuellen Schließungsabsichten des derzeitigen Trägers akut gefährdet. Auf Grund der steigenden Einwohnerzahlen und der bereits existierenden Wartelisten für Eltern im Bezirk ist der Standort, unabhängig vom Träger, als Standort für eine Kindertagesstätte unverzichtbar. Möglichen Überlegungen für Wohnungsbau an diesem Standort erteilt die CDU-Fraktion eine klare Absage. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende, Ralf Olschewski:
„Der Standort erfüllt einen wesentlichen Beitrag für die wohnungsnahe Versorgung mit Kindertagesstättenplätzen. Die langfristige Sicherung des Standortes ist nur durch eine entsprechende planungsrechtliche Ausweisung sicherzustellen.
Dem trägt die CDU mit Ihrem Antrag auf Einleitung eines entsprechenden Bebauungsplanverfahrens in der Januarsitzung der BVV Rechnung. Gespräche mit allen Beteiligten sind weiterhin nötig, der Bezirk muss aber auch Fakten schaffen.“
Die Referenten der Versammlung vom 31. Januar waren den Mitgliedern bereits bestens bekannt. Sichtlich erfreut zeigten sich die Anwesenden, nachdem Ortsvorsitzender Dr. Luczak MdB den Herren Staatssekretären Bernd Krömer sowie Nicolas Zimmer noch einmal zur Ernennung gratulierte und Ihnen in ihrer Funktion viel Erfolg wünschte. Für ihre bereits in der Vergangenheit sehr erfolgreich geleistete Arbeit honorierten die Zuhörer beide mit viel Applaus.
Wie jedes Jahr lud Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ zum Neujahrsempfang ein - in diesem Jahr am 28. Januar in den Lichtenrader Hof. Es sind in den letzten Jahren immer viele VertreterInnen von Umweltinitiativen und Politik dabei gewesen. Doch dieses Jahr kamen die Unternehmensnetzwerke, Geschäftsleute, Künstler und soziale Einrichtungen hinzu. Erstmalig waren auch die neu gewählte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Stadtrat Daniel Krüger, CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak sowie weitere Politiker aus der BVV anwesend. Die Idee der Bürgerinitiative ist es seit Jahren, dass sich viele Lichtenrader BürgerInnen, ParteivertreterInnen, Vertreter aus der Wirtschaft, bezirkliche Initiativen der unterschiedlichsten Art, Künstler, Pressevertreter, Kitas und Bürgerinitiativen untereinander vernetzen. Es kamen 98 Gäste, die diese Gelegenheit für interessante Gespräche ausgiebig wahrnahmen. Die geknüpften Kontakte werden in Zukunft vieles erleichtern.
Weiteres hierzu im als PDF angehängten Artikel des Berliner Abendblattes vom 28. Januar 2012. Klicken Sie auf den Link, um den Artikel zu lesen.









