S-Bahnhof Lichtenrade und Pfarrer-Lütkehaus-Platz: Mehr Fahrradbügel sind notwendig!

Am S-Bahnhof Lichtenrade wird gebaut. Die Baulogistik überzeugt nicht. Das Nachsehen haben vor allem Radfahrer. Die Vertreter der CDU im Bezirksparlament von Tempelhof-Schöneberg fordern dringend Abhilfe. Mehr Fahrradbügel sollen her.

Fahrradbügel wurden ohne gleichwertigen Ersatz demontiert

Im Zuge der Baumaßnahme wurden die Abstellplätze für Fahrräder direkt neben dem Bahnhofseingang entfernt und nur sehr wenige Fahrradbügel auf einer benachbarten Wiese installiert. Über eine Gasse, die von Bauzäunen begrenzt wird, gelangen Fahrgäste direkt auf den Bahnsteig.

CDU fordert das Anlegen zusätzlicher Abstellplätze

„In der Folge haben Bike+Ride-Nutzer kaum Möglichkeiten, ihre Räder abzuschließen“, stellen die CDU-Verordneten Hagen Kliem, Patrick Liesener und Christian Zander fest. Die Lichtenrader Unionspolitiker und ihre Fraktion fordern das Aufstellen von mehr Fahrradbügeln in der unmittelbaren Umgebung des Bahnhofs, etwa in der Nähe der Zugänge zum Bahnhof.

Noch ein Ärgernis gleich nebenan

Ein weiteres Verkehrsärgernis liegt gleich nebenan. „Seit Wochen ist der Pfarrer-Lütkehaus-Platz von Bauabsperrungen eingezäunt, ohne dass dort etwas geschieht. Weder wird dort Baumaterial gelagert noch umgeschlagen. Die Bürger können den Platz nicht betreten“, kritisieren der CDU-Verordnete Hagen Kliem und seine Fraktionskollegen Patrick Liesener und Christian Zander.

Pfarrer-Lütkehaus-Platz freigeben!

Nach Ansicht der Union in der Bezirksverordnetenversammlung könnte der Platz bis zu seiner tatsächlichen Inanspruchnahme durchaus noch für Park and Ride für Autos und Fahrräder genutzt werden. Er sollte daher freigegeben werden.

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